(Symbolbild KI-generiert)
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In der Ratssitzung am 9. Juli 2026 haben die Fraktionen Volt, BWL, SPD, CDU sowie das FDP-Ratsmitglied gemeinsam vorgeschlagen, zusätzliche Sitzungen des Haupt- und Finanzausschusses abzuhalten:
Der Rat möge die Einrichtung von Sondersitzungen des Haupt- und Finanzausschusses zur Erarbeitung von Vorschlägen zur Haushaltskonsolidierung beschließen.
In diesen Sondersitzungen sollen alle Ratsfraktionen, einzelne Ratsmitglieder und die Stadtverwaltung gemeinsam überlegen, wie der städtische Haushalt verbessert und Kosten eingespart werden können. Die Sitzungen werden vom Bürgermeister geleitet.
Der Vorschlag wurde einstimmig beschlossen.
Die Sondersitzungen sind öffentlich, sodass interessierte Bürgerinnen und Bürger sie besuchen und verfolgen können. So kann ein besseres Verständnis darüber erlangt werden, wie Entscheidungen über den Haushalt entstehen und warum der Rat bestimmte Maßnahmen beschließt.
Warum sind die Sondersitzungen notwendig?
Die finanzielle Lage vieler Städte und Gemeinden hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. Auch Leichlingen steht vor der Herausforderung, steigende Ausgaben mit begrenzten Einnahmen in Einklang zu bringen. Höhere Kosten für Personal, Energie, Bauprojekte und gesetzliche Pflichtaufgaben belasten den städtischen Haushalt zunehmend.
Vor diesem Hintergrund hat der Rat beschlossen, zusätzliche öffentliche Sitzungen des Haupt- und Finanzausschusses durchzuführen. Dort sollen Politik und Verwaltung gemeinsam nach Möglichkeiten suchen, den Haushalt langfristig zu konsolidieren und die vorhandenen Mittel möglichst sinnvoll einzusetzen. Dies erfordert eine offene Diskussion, damit die gewählten Vertreger aller Bürgerinnen und Bürger gemeinsam die besten Lösungsvorschläge finden.
Dabei geht es nicht darum, pauschal zu kürzen. Vielmehr sollen Einsparpotenziale sorgfältig geprüft und Prioritäten gesetzt werden. Freiwillige Leistungen, die das Leben in Leichlingen bereichern – etwa die Stadtbücherei oder die Musikschule – sollen erhalten bleiben! Gleichzeitig dürfen notwendige Investitionen in Straßen, Gebäude und die städtische Infrastruktur nicht vernachlässigt werden, da sonst in Zukunft noch höhere Kosten entstehen könnten.
Hinzu kommen weitere finanzielle Herausforderungen. So wird unter anderem der geplante Schulneubau erhebliche Investitionen erfordern. Umso wichtiger ist es, bereits heute verantwortungsvoll zu planen und tragfähige Lösungen für die kommenden Jahre zu entwickeln.
Auch die Bürgerinnen und Bürger spüren die angespannte finanzielle Situation. Viele Menschen sind durch die Erhöhung der Grundsteuer sowie durch gestiegene Energiepreise, höhere Kraftstoffkosten und die allgemeine Inflation stark belastet. Deshalb ist es wichtig, dass die Stadt mit den verfügbaren Haushaltsmitteln besonders verantwortungsvoll umgeht und Entscheidungen transparent trifft.
Die Sondersitzungen finden öffentlich statt. Alle Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, die Beratungen zu verfolgen und nachzuvollziehen, wie die Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung entstehen und welche Überlegungen den späteren Entscheidungen des Rates zugrunde liegen.
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Die Stadt Leichlingen muss Geld sparen.
Deshalb hat der Rat am 9. Juli 2026 beschlossen, zusätzliche öffentliche Sitzungen zu machen.
Bei diesen Sitzungen sprechen alle Fraktionen, einzelne Ratsmitglieder und die Stadtverwaltung gemeinsam darüber, wo Geld gespart werden kann und wie die Stadt trotzdem gut funktionieren kann.
Das Ziel ist, gemeinsam gute Lösungen für den Haushalt zu finden. So soll Leichlingen auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleiben.
Die Sitzungen sind öffentlich. Das heißt: Alle Bürgerinnen und Bürger können zuhören. So kann man besser verstehen, wie die Entscheidungen über das Geld der Stadt entstehen.
Warum gibt es diese zusätzlichen Sitzungen?
Viele Städte und Gemeinden haben immer höhere Ausgaben. Auch für die Stadt Leichlingen wird es immer schwieriger, alle Kosten zu bezahlen.
Deshalb ist es wichtig, dass die Stadt sorgfältig mit ihrem Geld umgeht. In den zusätzlichen öffentlichen Sitzungen wollen Politik und Verwaltung gemeinsam Wege finden, um Geld zu sparen.
Also muss die Stadt überlegen, wo sie Geld sparen kann. Gleichzeitig sollen aber wichtige Angebote wie die Stadtbücherei oder die Musikschule erhalten bleiben. Auch Straßen, Brücken und andere wichtige Einrichtungen müssen weiter repariert und saniert werden.
In den nächsten Jahren kommen wahrscheinlich noch weitere große Kosten dazu. Dazu gehört zum Beispiel der Neubau der Sekundarschule und des Gymnasiums.
Viele Bürgerinnen und Bürger haben schon viel zu hohe Ausgaben. Die Grundsteuer ist gestiegen. Auch Stromg, Heizung, Tanken, Lebensmittel und viele andere Dinge sind teurer geworden. Darum soll möglichst verhindert werden, dass die Menschen noch mehr Steuern bezahlen müssen.